Mittwoch, 30. August 2017

Körperliche Fitness als Voraussetzung zum Glücklichsein

Alles was in Bewegung ist, lebt. Bewegung ist elementar wichtig für die Gelenke und den allgemeinen Organismus. Nur durch Bewegung kann gewährleistet werden, dass die Zellen genügend mit Nährstoffen versorgt werden. Ebenso ist es wichtig, dass die Beweglichkeit der Gelenke erhalten bleibt. Es ist nachgewiesen, dass die Struktur sprich Bindegewebe und Muskulatur ihrer Funktion folgen. Auf den Alltag bezogen bedeutet das, dass wenn die Beweglichkeit eines Gelenkes nicht mehr gewährleistet ist, sich das gelenksumgebene Gewebe verkürzt und allenfalls mit tieferen Bindegewebe-Schichten verklebt. Daraus können symptomatische Schmerzen entstehen. Nur 10 Minuten bewusstes Training am Tag reichen schon aus um diesen beschriebenen  Prozessen entgegen zu wirken. 
Vielleicht hatten Sie bis jetzt immer das Gefühl keine Zeit zu haben ? Oder Sie können sich nicht dazu überwinden viel Geld in ein Fitness Abonnement zu investieren? Vielleicht fehlt Ihnen auch die Kraft und die Motivation dazu? Oder Sie hatten Angst Übungen falsch durch zu führen ?

Was würden Sie sagen, wenn es für all die oben genannten Argumente eine Lösung geben würde? Sie brauchen nicht viel Zeit und auch nicht viel Geld zu investieren. Sie können sogar unter gezielter fachlicher Anleitung wirkungsvolle Übungen bequem von zu Hause aus durchführen.

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Montag, 1. Mai 2017

Nutze die Schwerkraft als tragende Kraft

Schwierige Lebensumstände oder Veränderungen können schnell mit Gefühlen von Angst, Verzweiflung und Einsamkeit einhergehen. Diese Gefühle sind einengend und werden bedrohend empfunden. Dieses Gefühl von Bedrohung muss nicht sein und kann zerschlagen werden. Erster Schritt ist, sich bewusst zu machen:

1. Destruktive Gefühle geben sich Ausdruck über eine körperliche Schutzhaltung. Diese Schutzhaltung wiederum steht in Wechselwirkung zu den dazu verankerten Gefühlen. Du fühlst Dich dadurch auch in Deinem Körper nicht wohl...

2. Gefühle haben keine Konstante. Im Kontext:

- Du bist nicht die Angst
- Du bist nicht die Verzweiflung
- Du bist nicht die Einsamkeit

Das sind lediglich Wegbegleiter in Form von Symptomen, welche Dich durch einen bestimmten Prozess begleiten.

3 Eine Kraft welche eine Konstante hat, vermag inkonstante Kräfte gerade eben durch ihre Kontinuität  zu verändern...

Es geht jetzt im nächsten Schritt darum, Kräfte welche keine Konstante haben-in diesem Fall die Gefühle -in Relation zu setzen zu einer Kraft, welche eine Konstante aufweist. Die Schwerkraft.

Übung:

Nimm eine Dir jetzt entsprechende stehende Körperhaltung ein,
Versuche vorerst destruktive Gefühle zu orten. Du  musst sie dabei nicht einmal benennen können. Wo finden diese körperlich bei Dir Ausdruck durch Verspannung, Unwohlsein, oder Engegefühl ?

Jetzt mache Dir Deinen Fußkontakt zum Boden bewusst. Mache Dir bewusst, dass es die Schwerkraft ist, welche auf Dich einwirkt und Dich mit der Erde verankert, Bleibe mit einem Teil Deiner Aufmerksamkeit bei dem Fußkontakt zur Erde, mit einem anderen Anteil gehst Du mit Deiner Wahrnehmung etwa 10cm oberhalb Deines Kopfes und mache Dir bewusst wie die Schwerkraft von oben auf Dich einwirkt und Deinen Körper durchflutet und auf Dein System einwirkt.  Es kann sein, dass sich der Körper dabei einpendelt."

Dann spüre nach. Wie ist Dein Körpergefühl jetzt ? Wie steht es jetzt mit Deinen Gefühlen ? Welche Haltung nimmst Du jetzt ein ? Wie fühlst sich Deine Körperhaltung jetzt an ?....

Ein in der Schwerkraft ausgerichteter Mensch geht aufrecht und fühlt sich vom Leben getragen....

Viel Spaß

Berino Schmid


Dienstag, 11. August 2015

Quantenheilung Onelinekurs


Quantenheilung bedeutet - mit Hilfe des eigenen Bewusstseins emotionale, physische und seelische Belastungen zu lindern oder zum Verschwinden zu bringen.

In diesem Kurs lernen die Teilnehmer eine faszinierend einfache und verblüffende Methode kennen, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei sich selbst - und anderen.

Diese Methode unterstützt die Anwender zudem in allen anderen Lebensthemen, ob bei der Zielerreichung, oder ob dem Glück etwas auf die Sprünge geholfen werden soll.

Besonders beliebt ist diese Methode bei vielen Heilpraktikern, Gesundheitscoaches und allen, die sich für dieses Thema interessieren.
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Sonntag, 18. Januar 2015

Die Geste, welche Harmonie zum Ausdruck bringt

Die Hände werden oft eingesetzt um etwas zum Ausdruck zu bringen. Zum Beispiel kann eine verbale Formulierung  durch eine Handgeste unterstrichen werden. Eine dargereichte Hand  kann eine Geste des Grußes oder der Versöhnung darstellen.

In anderen Traditionen wie zum Beispiel im Yoga werden die Hände gezielt als Mudra, Handbewegung, Handstellung, eingesetzt um positiv aufKörper und Geist einzuwirken.

Mudra aus dem Sanskrit  „Siegel“ bedeutet: das, was Freude bringt. Freude ist ein Ausdruck innerer Ausgeglichenheit.

Stress, und jegliche Form von destruktiven Gefühlen kann schnell dazu führen, dass die innere Verbundenheit verloren geht.

Praktisch angewandte Hand und Fingermudras können körperlich seelisches Ungleichgewicht wieder in die Balance bringen. Mehr Informationen erhalten Sie hier -(Klick)

Sonntag, 26. Januar 2014

Veränderung folgt der Warhnehmung

Wahrnehmung ist an Aufmerksamkeit gekoppelt. Bereiche, welcher Aufmerksamkeit geschenkt werden, können sich der Wahrnehmung erschließen. Diese Wahrnehmung hat erleben zu folge. Sie kann Bereichen, welchen die Aufmerksamkeit bisher entzogen wurde, Leben einhauchen. Es werden Impulse zur Veränderung gesetzt.

Der Körper hat die Eigenschaft, Ereignisse, welche mit starken Emotionen einhergingen, abzuspeichern. Diese können sich in bestimmten Körperabschnitten durch Verspannungen-welche Zum Teil nicht mal wahrgenommen werden-Ausdruck geben. Diesen Bereichen wird gerne die Aufmerksamkeit entzogen, oder mit einer Wertung- welche zum Teil unbewusst stattfindet- behaftet. Bedürftige Stellen brauchen Aufmerksamkeit. Die vorbehaltlose Wahrnehmung schenkt den verknüpften emotionalen Anteilen die nötige Beachtung um an der Veränderungsmöglichkeit, welcher dem Leben zu Grunde liegt, teil zu haben.
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Sonntag, 23. Juni 2013

Balance

Das rechte Maß stellt Gleichgewicht her. Wenn etwas überhand nimmt,
etwas zu einseitig wird, entsteht Ungleichgewicht. Nach einer aktiven Phase
ist eine ruhende Phase unerheblich, um im Gleichgewicht zu bleiben.
Wenn  aber immer wieder alles ins richtige Verhältnis gesetzt wird, stellt sich
Synchronität mit dem eigenen Lebensfluss her, was sich als Ausgeglichenheit
auswirkt.



Montag, 20. Mai 2013

Das Schattenspiel

Wir sind Licht. Der Alltag lässt uns das oft vergessen. Je mehr wir in unserem Licht erstrahlen, um so mehr drängen unsere "Schatten" danach, teil dieses Lichts zu werden. Als Schatten kann man all die Anteile bezeichnen, welche es immer wieder schaffen, uns ein schlechtes Gefühl zu vermitteln. Sei es gegenüber uns selbst, gegenüber jemand anderem oder gegenüber einer Situation. Es entsteht das Gefühl einer Trennung. In Wahrheit sind wir aber nie von unserer Essenz, vom Licht getrennt. In den Phasen wo wir uns getrennt fühlen ist es gut die Dinge wieder ins rechte Licht zu rücken, damit wir uns wieder mit uns und allem verbunden fühlen uns wieder bewusst werden, dass wir Licht sind. Egal wie gross der Schatten zu sein scheint,die Kraft des eigenen Lichts kann die Dunkelheit durchbrechen und jegliches Gefühl des getrennt seins auflösen.